Plätzchen für einen guten Zweck

Wölfe beweisen echtes Back-Talent.

Wie das duftet: Gemeinsam mit Kindern des WölfiClubs sowie Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Psychosomatik des Klinikum Wolfsburg haben die VfL-Profis mit ihren Familien Weihnachtsplätzchen gebacken. Rechtzeitig zur Adventszeit versammelten sich alle am Donnerstagnachmittag im Fansaal an der Volkswagen Arena. Mit dabei waren John Anthony Brooks, Yannick Gerhardt, Yunus Malli, Felix Klaus, Renato Steffen und Robin Knoche. Außerdem halfen unter anderem Alizee Guilavogui, Wiebke Ginczek und Jeanine Pervan, Teig zu kneten, Plätzchen auszustechen und diese kunstvoll zu verzieren. Dabei bewiesen vor allem die jungen Gäste besonders viel Talent. Doch auch die Motivation bei den Fußballern war hoch: „Ich brauche noch ein bisschen Übung. Meine Kekse sehen nicht perfekt aus, dafür sind sie mit viel Liebe gemacht“, betonte Gerhardt, der zum ersten Mal überhaupt zur Kuchenrolle griff. Richtig viel Geduld bewies VfL-Verteidiger Brooks. Der US-Amerikaner formte ein Plätzchen nach dem anderen und lies sich nicht aus der Ruhe bringen. Bei Teamkollege Knoche standen dagegen die süßen Knabbereien mit Schokoguss hoch im Kurs. Knoche: „Für mich ist es selbstverständlich, dass wir die kranken Kinder unterstützen. Ich hoffe, dass wir ihnen mit unseren selbstgemachten Keksen eine Freude bereiten können und sie etwas vom Krankenhausalltag ablenken.“

Kekse werden im Klinikum verteilt

Mit ihrem Backtalent halfen alle gemeinsam den jungen Patienten, die aktuell im Klinikum Wolfsburg und Gifhorn medizinisch betreut werden. „Ich liebe es, Kekse zu backen und war auch schon im letzten Jahr dabei“, sagte Jeanine Pervan. Zu Hause hat sie in der Küche bereits Lebkuchen, Vanillekipferl und klassische Linzer Augen zubereitet. Am kommenden Montag, 9. Dezember, werden einige VfL-Profis – darunter auch Pavao Pervan – dann die süßen Kunstwerke beim traditionellen Weihnachtsbesuch im Klinikum Wolfsburg und Gifhorn an die kleinen Patienten verteilen und ihnen mit ihrem Besuch Mut machen, bald wieder gesund zu werden.