Grün-weißes Erlebnis

Frida Rotter war das Stadionkind beim Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim.

Etwa 200 Kilometer reiste Frida Rotter aus Kassel für ein für sie ganz besonderes VfL-Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim an. Die Partie am vergangenen Samstag verfolgte das Mädchen als Stadionkind – eine tolle Möglichkeit für die Elfjährige, um bei ihrem grün-weißen Lieblingsverein einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen. Vor allem die kleine Stadionführung vor Anpfiff beeindruckte die Fünftklässlerin. Hier lernte Frida alles rund um die Volkswagen Arena kennen und erlebte den Trubel in den Katakomben vor einer Bundesliga-Partie hautnah. Später glänzte sie beim Interview auf der großen Videoleinwand und begutachtete – zusammen mit ihrer Schwester Greta – ihren Lieblingsspieler Koen Casteels auf dem Platz. Zwar spielte Frida früher selbst einmal als Linksverteidigerin Fußball, später will sie aber auf der ganz großen Bühne tolle Auftritte abliefern. Opernsängerin oder Schauspielerin im Theater – das möchte die Kasslerin später einmal werden. Dass Träume wahr werden könne, erlebte Frida als Stadionkind. Nach so einem unvergesslichen Tag wird sie sicher bald wieder den langen Weg in die Volkswagen Arena auf sich nehmen.